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BeitragVerfasst: 23.02.2013, 12:52 
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Bereits über 92.000 Unterschriften für Kastration und Registrierung von Katzen gesammelt -
Übergabe beim Bundesministerium in Berlin am 28. Februar


Das Bündnis "Pro Katze" – bestehend aus den Tierschutz-Organisationen TASSO, VIER PFOTEN und Bund gegen Missbrauch der Tiere hatte im letzten Jahr zu einer deutschlandweiten Unterschriftenaktion aufgerufen. Die Tierschützer fordern von der Regierung die bundesweite Pflicht zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Hauskatzen mit Freigang.

Die Teilnahme war überwältigend! Dank Ihrer Hilfe können dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Kürze fast 100.000 Unterschriften übergeben werden. Bitte schicken Sie uns bis zum 20. Februar noch alle in Umlauf befindlichen Unterschriften, damit wir diese dem Parlamentarischen Staatssekretär Peter Bleser in Berlin aushändigen können. "Eine bundesweite Regelung zur Vermeidung von Katzenleid wäre ein Durchbruch im Tierschutz. Danke an alle, die unsere Petition unterstützt haben", so Mike Ruckelshaus, Projektleiter vom Bündnis "Pro Katze".


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Bündnis "Pro Katze" übergibt 152.126 Unterschriften ans Landwirtschaftsministerium
Gesetzliche Regelungen zur Katzenkastration gefordert


Vertreter des Bündnis "Pro Katze" haben heute über 150.000 Unterschriften an den Parlamentarischen Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, Peter Bleser, übergeben. Das Bündnis "Pro Katze" ist ein Zusammenschluss der drei großen Tierschutzorganisationen TASSO e.V., VIER PFOTEN und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt). Mit der Aktion fordern die Tierschützer gesetzliche Regelungen zur Einführung einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen mit Freigang, um damit die Überpopulation und das daraus resultierende Elend der Streunerkatzen in Deutschland nachhaltig einzudämmen. Die Unterschriften wurden vom Bündnis "Pro Katze" im Laufe eines Jahres gesammelt, darüber hinaus wurden im Rahmen der Aktion auch 54.000 Unterschriften der Katzenhilfe Westerwald übergeben.

"In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter. Sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren", so Sandra Hönisch von VIER PFOTEN. Die Ursache dieses Tierleids sind unkastrierte Hauskatzen. Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern, und die Streunerkatzen vermehren sich immer weiter. Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende. "Die Einführung einer flächendeckenden Kastrationspflicht würde dieses Problem nachhaltig lösen", kommentiert Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von Tasso e.V. die Aktion.


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BeitragVerfasst: 15.09.2014, 15:18 
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Betreff: AHO Redaktion Kleintiere & Pferde: Hessen ebnet Weg zur Kastration freilaufender Katzen
Datum: Mon, 15 Sep 2014 15:05:19 +0200
Von: "AHO Redaktion Kleintiere & Pferde" info@animal-health-online.de
An: tierfreunde-rheinland@t-online.de

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde

15. September 2014

Hessen ebnet Weg zur Kastration freilaufender Katzen


opbesteck.jpgWiesbaden (aho) – Städte und Gemeinden in Hessen haben künftig eine rechtliche Handhabe, Besitzer von freilaufenden Katzen zu verpflichten, diese kastrieren zu lassen. Am vergangenen Freitag hat das Kabinett der schwarz-grünen Landesregierung eine entsprechender Verordnung verabschiedet, so dass in Hessen die Rechtsgrundlage im Bundestierschutzgesetz genutzt werden kann. „Damit wird den Gemeinden eine große Chance geboten, viele Katzen vor Verwahrlosung, Hunger und Krankheiten zu schützen“, sagte die für Tierschutz zuständige Ministerin Priska Hinz in Wiesbaden, „In Orten wo Katzen verpflichtend kastriert werden, gibt es sehr schnell einen spürbaren Rückgang an streunenden Katzen. Damit werden die Tierheime aber auch die Kassen der Kommunen spürbar entlastet“. Als zweites Bundesland gibt Hessen den Städten und Gemeinden die vom Bund neu geschaffene rechtliche Möglichkeit weiter, um das Leid vieler Katzen einzugrenzen.

Mit der Verabschiedung der Verordnung durch das Kabinett, können die hessischen Gemeinden nun frei entscheiden ob sie diese umsetzen wollen. Für Halter von freilaufenden Katzen bedeutet dies, dass sie ihr Tier kastrieren lassen müssen. Die Kosten hierfür sind vom Halter des Tieres zu tragen. Für das Problem von wild oder herrenlos lebenden Katzen muss die jeweilige Gemeinde ein individuelles Konzept zur Umsetzung und zur Kostenübernahme erarbeiten. In der Regel basiert dies auf einer Zusammenarbeit zwischen Behörden, Tierschutzorganisationen und Tierärzten.

„Alle verwilderten Katzen waren selbst einmal Hauskatzen oder stammen von Katzen ab, die sich in der Obhut der Menschen befanden. Deshalb ist es richtig, die Katzenhalter in die Pflicht zu nehmen“, so Hinz weiter. „In den Städten und Gemeinden hat man viel mehr Informationen über die Gebiete, in denen verwilderte Katzen leben. So kann man alle Maßnahmen, die das Tierschutzgesetz jetzt fordert und ermöglicht, ganz zielgerichtet einsetzen.“

Die Ministerin appellierte deshalb erneut eindringlich an kommunale Verwaltungen, ortsansässige Tierschutzorganisationen und praktizierenden Tierärzte in den Städten und Gemeinden, möglichst rasch gemeinsam Hilfspakete zum Schutz der verwilderten Katzen zu schnüren.
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BeitragVerfasst: 13.10.2014, 13:57 
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13. Oktober 2014

Schleswig-Holstein startet Pilotprojekt gegen Katzenelend


Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Land, Tierschutzverbänden und Tierärzteschaft haben heute (13. Oktober) in Kiel eine Vereinbarung zum gemeinsamen Pilotprojekt gegen Katzenelend in Schleswig-Holstein unterzeichnet.

“Wir wollen die Halterinnen und Halter von Katzen motivieren, ihre Tiere kastrieren, chippen und in einer Datenbank erfassen zu lassen. Sie tragen auf diese Weise dazu bei, dass Populationen freilebender Katzen in Schleswig-Holstein wieder kleiner werden und das Leiden der Tiere abnimmt. Dies ist zugleich ein Beitrag zum Schutz von Wildvögeln und Kleintieren.” sagte Staatssekretärin Dr. Silke Schneider bei der Unterzeichnung.

Das landesweite Pilotprojekt knüpft an Erfahrungen mit einem Modellvorhaben im Kreis Nordfriesland an. In drei Aktionen – vom 15. Oktober bis 14. November 2014, vom 15. Februar bis 31. März 2015 und vom 1. bis 30. September 2015 – wird die Kastration von Katzen unter bestimmten Kriterien finanziell unterstützt. Die Zeiträume sind so gelegt, dass möglichst keine trächtigen Tiere zum Tierarzt gebracht werden.
Dr. Jens-Peter Greve, Präsident der Tierärztekammer Schleswig-Holstein sagte: “”Nachdem im Kreis Nordfriesland mit einem Modellprojekt seit einigen Jahren gute Erfahrungen gemacht werden, könnte dies auch landesweit funktionieren. Wir starten mit einem Probelauf noch in diesem Jahr, um das Katzenelend landesweit zeitnah anzugehen und ebenfalls mit dem Ziel, dass die Abläufe zur Frühjahrsaktion 2015 eingespielt sind.””

Männliche wie weibliche Tiere sollen gleichermaßen kastriert werden, die Kastration der weiblichen Tiere wird aufgrund der höheren Kosten jedoch stärker finanziell unterstützt. Ziel sind 5.000 kastrierte weibliche Katzen innerhalb eines Jahres. Zum Ende des Jahres 2015 wird das Pilotprojekt evaluiert.
Jochen Nielsen, Stellvertretender Geschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages (SHGT) ergänzt: “”Die Kommunale Familie steht mit ihren drei Spitzenorganisationen vollends hinter dem Projekt. Uns geht es darum, die Fundtierkosten der Kommunen zu senken und die Verwaltungen zu entlasten.”” Neben dem SHGT gehören der Schleswig-Holsteinische Landkreistag und der Städteverband Schleswig-Holstein zu den kommunalen Spitzenorganisationen.
Holger Sauerzweig-Strey Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Schleswig-Holstein e.V. und Willy Sandvoß vom Landestierschutzverband Schleswig-Holstein e.V. sagten: “Von Seiten der Tierschutzverbände begrüßen wir das gemeinsame Vorgehen im Lande. Wir versprechen uns davon auf längere Sicht eine Entlastung der Tierheime. Die Probleme, die von großen Populationen freilebender Katzen ausgehen – kranke und schlecht versorgte Tiere – sind regional teilweise sehr drängend.”

Hintergrund:

In Schleswig-Holstein leben rund 75.000 freilebende Katzen. Die frei lebenden Katzen werden auf der Suche nach Nahrung nicht immer fündig, ein Teil der Tiere ist krank oder verletzt. Gleichwohl sorgen diese Katzen für Nachwuchs und werden dabei häufig von freilaufenden Katzen privater Halter unterstützt. Viele der jungen Katzen werden krank geboren und leiden unter Mangelernährung, Parasitenbefall und Infektionen. Hier soll das Pilotprojekt ansetzen und das Elend verringern.

Derzeit stehen in dem Fonds rund 150.000 Euro für die Kastration von Katzen bereit, weitere Mittel sollen folgen. In den Aktionszeiträumen verzichten die Tierärztinnen und Tierärzte auf einen Teil ihres Honorars in Höhe von 25 Euro je Kastration (einschl. Chippen und Erfassen in einer Datenbank). Darüber hinaus wird – solange finanzielle Mittel im Fonds zur Verfügung stehen – in folgenden Fällen finanzielle Unterstützung geleistet:

freilebende weibliche und männliche Katzen, die z.B. von einem Tierschutzverein zum Tierarzt gebracht werden – Übernahme der Restkosten in voller Höhe
weibliche und männliche Katzen von Empfängern existenzsichernder Leistungen (Grundsicherung nach dem Sozialgesetzbuch – SGB II bzw. XII oder Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII) – Übernahme der Restkosten in voller Höhe
übrige Katzen aus Privathaushalten – Zuschuss von 25 Euro für weibliche Katzen

In den landesweiten Fonds werden als Initialzündung eingebracht:

35.000 Euro durch das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
20.000 Euro durch den Deutschen Tierschutzbund gemeinsam mit dem Landesverband Schleswig-Holstein
10.000 Euro durch den Landestierschutzverband Schleswig-Holstein e.V.
50.000 Euro durch den Harald Nolte Vogelschutz Fonds der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
35.000 Euro wurden als private Einzelspende zur Verfügung gestellt.

Es ist beabsichtigt, weitere Mittel für den Fonds einzuwerben, beispielsweise von den Kommunen und aus Bingo Lotto. Außerdem sind Privatspenderinnen und –spender aufgerufen, sich – gleich in welcher Höhe – ebenfalls an dem Projekt zu beteiligen.

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Meilenstein für den Tierschutz in Essen

Das einstimmige Votum des Rates für eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen stellt einen Meilenstein für den Tierschutz in Essen dar. Hierdurch wird viel Leid bei Katzen gelindert

Kastrations- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen in Essen

In seiner Februarratssitzung hat der Rat der Stadt Essen einstimmig eine Verordnung zum Schutz freilebender Katzen nach § 13 b Tierschutzgesetz verabschiedet. Dazu erklärt Rolf Fliß, umweltpolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen:
„Das einstimmige Votum des Rates für eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen stellt einen Meilenstein für den Tierschutz in Essen dar. Hierdurch wird viel Leid bei Katzen gelindert, die nicht für ein Leben in freier Wildbahn gerüstet sind. Außerdem werden das Tierschutzheim und der Katzenschutzbund enorm entlastet.

Der Erlass der Verordnung macht Essen aber auch zu einer Vorreiter-Kommune des Tierschutzes in NRW. Denn wir sind eine der ersten Städte, die eine solche Verordnung auf der Basis des geänderten Tierschutzgesetzes erlassen. Vorbildlich sind aber auch die enge Zusammenarbeit mit den Essener Tierschutzvereinen bei der Anwendung der Verordnung sowie die parteiübergreifende Einigkeit in der Frage.
Damit haben das langjährige Werben von Tierschutzvereinen und Grünen für eine solche Kastrations- und Registrierungspflicht von Freigänger-Katzen endlich Erfolg.“

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ENDLICH auch in Österreich.... :dance: :clap:


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Österreich: Verbot von Wildtier-Kaufbörsen +++ Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen

katze_02_k.jpgWien (aho) – Das Österreichische Gesundheitsministerium hat wichtige Verbesserungen für den Tierschutz erreicht. Wie das Ministerium in Wien jetzt mitteilte, sollen ab dem 1. April diesen Jahres Kaufbörsen mit Wildtieren, wie beispielsweise Schlangen, Spinnen und Papageien verboten werden. Ebenso unterliegen Katzen in bäuerlicher Haltung künftig ebenfalls der Kastrationspflicht.

Uninformierten Spontankäufe verhindern

Das Verbot von Wildtierbörsen dient dem Schutz der Tiere, da es dadurch zu weniger Spontankäufen kommt. „Der Kauf eines Tieres will gut überlegt sein. Tierhalterinnen und -halter haben eine Verantwortung gegenüber ihren tierischen Mitbewohnern. Kaufbörsen regen zu Spontankäufen an und uninformierte Spontankäufe führen zwangsläufig zu mehr Tierleid, da sich die Käuferinnen und Käufer oft nicht über die Haltungsbedingungen informieren. Daher werden die Wildtierbörsen nun verboten“, erklärte hierzu die zuständige Ministerin Sabine Oberhauser. Weiterhin erlaubt bleibt natürlich der Kauf von Wildtieren in Tier- und Zoofachhandlungen, wo man sich ausführlich über die Bedürfnisse der Tiere beraten lassen kann, sowie der Tausch bei Tauschbörsen.

Unkontrollierte Vermehrung von Katzen eindämmen

In der Vergangenheit ist es in Österreich zu Missverständnissen bei der Pflicht der Kastration von Katzen gekommen. Bisher war geregelt, dass jedes Tier kastriert werden muss, wenn es sich auch draußen aufhält. Ausgenommen waren reine Wohnungskatzen, Katzen, die zur Zucht verwendet werden, sowie Katzen „in bäuerlicher Haltung“. Der Begriff „bäuerliche Haltung“ wird nun gestrichen, so dass nur noch Wohnungskatzen und Zuchtkatzen von der Kastrationspflicht ausgenommen sind. „Mit dieser Klärung tragen wir dazu bei, unnötiges Tierleid zu verhindern. Zahlreiche Katzenjunge landen in einem Tierheim oder werden schlimmstenfalls sogar getötet, weil sich freilaufende Katzen unkontrolliert paaren und die Besitzerinnen und Besitzer dann nicht wissen, was sie mit den Jungtieren machen sollen. Mit der Kastrationspflicht für alle freilaufenden Katzen wollen wir solche Fälle künftig verhindern“, so Oberhauser.

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Stadtrat: Katzen müssen in Düsseldorf jetzt kastriert werden

01.05.2016 | 06:00 Uhr

Stadtrat: Katzen müssen in Düsseldorf jetzt kastriert werden


Düsseldorf ist erste Großstadt in Nordrhein-Westfalen die eine Kastrationspflicht für streunende Katzen einführt.Foto: Paul Zinken

Düsseldorf. Düsseldorfer Stadtrat hat eine Kastrationspflicht für Katzen beschlossen. Es gebe bereits zahlreiche wilde Streuner in teils erbärmlichem Zustand.

Keine guten Nachrichten für alle Düsseldorfer Streuner: In seiner letzten Sitzung hat der Düsseldorfer Stadtrat einstimmig die Kastrationspflicht für Katzen beschlossen. Das heißt: Alle Katzenbesitzer stehen ab sofort in der Pflicht, ihre freilaufenden Tiere unfruchtbar machen zu lassen. Das soll in erster Linie dem Schutz der Katzen dienen, denn die Samtpfoten vermehren sich auch in der NRW-Landeshauptstadt in hoher Zahl, melden Tierschutzorganisationen.

Bereits jetzt gebe es zahlreiche verwilderte Katzen, die teils in erbärmlichem Zustand seien. Damit hat Düsseldorf als einzige Großstadt in NRW mit dieser Verordnung eine Vorbildfunktion. „Es ist gut, dass die Verwaltung endlich auf uns gehört hat“, jubelte Claudia Krüger von der Fraktion Tierschutzpartei/Freie Wähler.

Chip oder Tätowierung

Freilebende Katzen erleiden Schmerzen und Schäden im Rahmen von Revierkämpfen sowie Krankheiten im Zusammenhang mit der Paarung oder wegen Futtermangel. Die Anzahl der auf- und vorgefundenen Katzen, die sich in einem schlechten Gesundheitszustand befinden, ist seit Jahren hoch, so die Experten. Wenn freilaufende Katzen jedoch kastriert sind, werden sie vor erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bewahrt.

Die Halter müssen nun ihre Katzen mit Freigang kennzeichnen lassen. Ein Chip oder eine Tätowierung soll anzeigen, dass die Katze kastriert ist.

Stephan Wappner

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Städte, die die Kastrationspflicht eingeführt haben.... :dance: :clap: ;)

http://www.tierschutzbund.de/informatio ... tml#c18345

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AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
21. Mai 2019 16:00


Kastrationspflicht für Katzen im Landkreis Leer

Leer (LK) – Der Landkreis Leer appelliert an Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren und kennzeichnen zu lassen. Für die Tierheime wird es zunehmend schwieriger, herrenlose Katzen aufzunehmen. „Sie sind bereits am Rande ihrer Kapazitäten“, meldet das Veterinäramt. Die Bemühungen von Tierschutzvereinen, Tierärzten und des Landes Niedersachsen reichen nicht aus, um die Zahl freilaufender Katzen auf einem niedrigen Stand zu halten.

Im Landkreis Leer gilt seit 2013 eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen, die außerhalb der Wohnungen ihrer Halter frei herumlaufen. Die Verordnung hat der Kreistag erlassen, zuständig für die Durchsetzung sowie die Ahndung von Verstößen sind die kreisangehörigen Städte und Gemeinden. Wer die Verordnung nicht befolgt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen: Die Behörden können ein Bußgeld bis zu 5000 Euro verhängen. Als Halter gilt auch derjenige, der eine Katze regelmäßig füttert.

Das Veterinäramt ruft dazu auf, die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht zu beachten, um schädliche Folgen für Tier und Mensch abzuwenden. Es wäre grob fahrlässig, nicht kastrierte Tiere frei herumlaufen zu lassen – denn dies führt dazu, dass sie sich ungehindert vermehren. Die Folge sind zum Beispiel schwere Infektionskrankheiten wie Katzenleukose oder Katzenschnupfen, die lebensbedrohlich werden können. Vielfach werden Katzenjungen ausgesetzt und sich selbst überlassen; diese Tiere verwildern und vermehren sich, paaren sich mit anderen, nicht kastrierten Katzen und steigern so das Infektionsrisiko noch mehr. Manche Infektionen können auch bei Menschen zu einer Erkrankung führen.

Das Veterinäramt mahnt deshalb: Jeder Bürger ist aufgerufen, sich des Problems bewusst zu werden und dafür zu sorgen, dass die Situation sich bessert.

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