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 Betreff des Beitrags: Vögel ganzjährig füttern?
BeitragVerfasst: 14.05.2012, 21:44 
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Gesendet: Donnerstag, 10. Mai 2012 um 18:41 Uhr
Von: "Elisabeth Petras" <EP>
An: edgar.guhde@web.de
Betreff: Vogelfüttern: Interessanter Artikel!
19.01.10
Ornithologie
Vögel füttern ist unsere moralische Pflicht

Seit Jahren warnen Naturschützer davor, Vögel zu füttern: Von der falsch verstandenen Tierliebe würden allein Tauben und Ratten profitieren. Für Peter Berthold, Deutschlands bekanntesten Ornitholgen, ist das barer Unsinn: Vogelhäuschen seien eine unschlagbare ökologische Hilfe. Michael Miersch sprach mit ihm über Naturschutz-Mythen.
Beeindruckende Strategien im Tierreich
1/6
Rhamphorhynchus (oder anderer Flugsaurier)
pa

Allerdings waren die Flugsaurier wohl noch um einiges größer.
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Zoologie: Die weisen Totenvögel – weshalb Raben faszinieren
Umwelt: Das ewige Rätsel um die Wanderungen der Tiere
Evolution: Warum Tiere besser fliegen als jedes Fluggerät

WELT ONLINE: Herr Berthold, jahrelang haben uns Naturschützern erklärt, dass Vogelhäuschen ökologisch unsinnig sind und nichts weiter als eine Marotte sentimentaler Tierfreunde. Jetzt kommen Sie und sagen: alles Quatsch! Wieso?
Rekorde im Luftraum
1/13
Wanderalbatrosse (3,6 Meter) und Andenkondore (3,2 Meter) haben die größten Spannweiten.


Peter Berthold: Leider wurde der Öko-Mythos vom nutzlosen Vogelfüttern von einigen Naturschutzverbänden sehr erfolgreich verbreitet. Die wissenschaftlichen Fakten sprechen dagegen.
Vögel/Greifvögel
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Peter Berthold ist einer der f&uuml;hrenden Ornithologen Deutschlands.
© pa Peter Berthold ist einer der führenden Ornithologen Deutschlands.


WELT ONLINE: Wann kamen Vogelhäuschen eigentlich auf?

Berthold: Deutschland hat im Grunde genommen das Vogelfüttern erfunden. Bereits im späten 19. Jahrhundert erschienen populäre Bücher darüber. Die damaligen Vogelschützer fütterten tüchtig und beschäftigten sich auch mit der Biologie des Vogelfütterns. In vielen Ländern ist das so geblieben, vor allem in der Vogelschützer-Nation Nummer eins: England. Dort wurde das Füttern nie in Frage gestellt. Im Gegenteil, die Engländer haben schon vor dreißig Jahren damit begonnen ganzjährig zu füttern und nicht nur im Winter.


WELT ONLINE: Ganzjährig?


Berthold: Ja ganzjährig. Vögel, die das ganze Jahr über gefüttert werden, brüten früher, legen mehr Eier und mehr ihrer Jungen überleben. Die Ganzjahresfütterung erhöht auch die Vogeldichte, mehr Vögel siedeln sich an. Das kann man ganz leicht im Garten feststellen, wenn man Nistkästen aufhängt. Ohne Fütterung sind immer nur wenige besetzt, mit Fütterung fast alle. Wenn sie nur bei Frost füttern ist das so, als wenn ein Wirt fünf vor zwölf ein Schild am Gasthaus anbringt, auf dem steht ‚Hier Mittagstisch'. Vögel haben bei Temperaturen von minus zehn Grad morgens ungefähr eine Stunde, um etwas Essbares zu finden. Gelingt ihnen das nicht, setzen sie sich irgendwo hin und verabschieden sich, weil sie leer gebrannt sind. Das heißt, wenn sie den Futterplatz nicht schon vorher kennen, haben sie kaum eine Chance ihn zu finden, wenn sie die Energiezufuhr am dringendsten benötigen.


WELT ONLINE: Und warum kamen die deutschen Vogelschützer vom Füttern ab?


Berthold: Der Naturschutz wurde in den 70er-Jahren politischer. Die Aktivisten stürzten sich auf die Lobbyarbeit und den Habitatschutz. Sie blickten verächtlich auf den Vogelschutz früherer Jahre, auf Futterhäuschen und Nistkästen. So etwas galt als altbackene ‚Piepmatzologie'. Außerdem gibt es in den Naturschutzverbänden immer mehr hauptberufliche Mitarbeiter, die versorgt werden müssen. Vogelfüttern und Nistkästen sind relativ teuer. Eine gute Gelegenheit, Geld zu sparen.


WELT ONLINE: Aber was ist mit den ökologischen Argumenten gegen das Füttern? Eines lautet, dass nur bestimmte ohnehin häufige Arten, wie Stadttauben und Amseln davon profitieren.


Berthold: Das kann passieren, wenn man die Richtlinien des Naturschutzbundes Deutschland befolgt, dass man nur füttern soll, wenn Schnee liegt und die Temperatur auf minus fünf Grad sinkt. Dann darf man sich nicht wundern, wenn nur die Allerweltsarten erscheinen, die um die Ecke wohnen. Wer ganzjährig füttert wird feststellen, es können pro Tag bis zu 1000 Individuen aus 30 bis 70 Arten kommen.


WELT ONLINE: Welche können das sein?


Berthold: Wir haben beim Max-Planck-Institut für Ornithologie unglaubliche Berichte erhalten, sogar von einem Auerhahn, der regelmäßig ein Futterhäuschen in Bayern besuchte.


WELT ONLINE: Und im Normalfall?


Berthold: Logischerweise werden in erster Linie Amseln, Kohlmeisen und andere häufige Arten angelockt. Es gibt mehr davon, also kommen mehr. Wenn von einer Art auf fünf Quadratkilometern nur ein Paar lebt, ist es unwahrscheinlich, dass die beiden ausgerechnet an meiner Futterstelle auftauchen. Man muss viele Vögel lange füttern, damit auch die Seltenen sich einfinden. Das kann dauern. Sie werden erst aus sicherem Abstand den anderen beim Essen zusehen. Manche überwinden erst nach langem Zögern ihre Scheu.


WELT ONLINE: Ein anderes Argument lautet, das Vogelfutter kommt den Ratten zugute.


Berthold: Unsinn. Ratten drücken sich in dunklen Ecken herum und meiden offene Flächen. Die kommen höchsten nachts an eine Futterstelle. Wer ganz sicher gehen will, wählt ein Silo-System, da fällt weniger runter. Man kann zusätzlich noch einen Untersetzer darunter montieren.


WELT ONLINE: Es heißt, die Vögel würden sich in Vogelhäuschen gegenseitig durch ihren Kot infizieren.


Berthold: Grundsätzlich sind Kleinvögel äußerst unempfindlich gegen Krankheiten. Sie leben mit einer Körpertemperatur von 43 bis 44 Grad. Keime haben dadurch fast keine Möglichkeit sich zu etablieren. Es gibt eine wissenschaftliche Arbeit über die Infektionsgefahr an Futterstellen. Dabei kam heraus, dass selbst an Vogelhäuschen, die ein Jahr lang niemand säuberte, die Vögel gesund blieben. Eigentlich ist das nicht verwunderlich. Man muss sich nur einmal vorstellen, welche Bedingungen die Vögel vor 200 Jahren in den Dörfern vorfanden: Schlammstraßen voller Fäkalien.


WELT ONLINE: Führt das Füttern nicht zu einem Überangebot an Nahrung?


Berthold: Nein. 1950 produzierten die Wildpflanzen in der deutschen Agrarlandschaft noch über eine Million Tonnen Samen. Wer so alt ist wie ich, kann sich erinnern, wie die Kartoffeläcker im Herbst aussahen. Die waren mit Unkraut überwuchert. Auf den Getreidefeldern wuchsen Klatschmohn, und Kornblumen. Die Wiesen wurden erst im Sommer gemäht, weil aus dem Gras Heu gemacht wurde und nicht Silage. So konnten die Gräser noch Samen produzieren.


Die Fütterung ist nur ein schwacher Ausgleich dessen, was wir den Vögeln durch die Perfektion unserer Landwirtschaft weggenommen haben. Deshalb haben wir eine moralische Verpflichtung zum Füttern.


WELT ONLINE: Wie sieht eine gute Futterstelle aus?


Berthold: Große Grundfläche, ein Dach auf hohen Säulen damit auch größere Vögel wie Spechte das Angebot nutzen können. Das hat auch den Vorteil, dass die Besucher rundum gut sehen können, ob eine Katze kommt. Es gibt heute auch Silo-Systeme, die viele Vorteile haben. Sie bleiben sauberer und sind besser gegen Feuchtigkeit geschützt.


WELT ONLINE: Und was soll man füttern?


Berthold: Ideal ist eine Kombination aus Körnerstreufutter Meisenknödeln. Fett ist der Treibstoff der Vögel. Sie verbrennen Fett, vor allem in ihren Flugmuskeln – im Gegensatz zu uns Menschen, die wir Kohlehydrate verbrennen. Deshalb sind Meisenknödel auch im Sommer wichtig, weil die Vögel da viel mehr fliegen, um die vielen Insekten zu fangen, die ihre Jungen brauchen. Sehr gut sind Erdnüsse, die sollte man aber in speziellen Futterspendern anbieten, die nur für Vögel zugänglich sind. Sonst werden sie von den Eichhörnchen geholt.


WELT ONLINE: Und was soll man keinesfalls füttern?


Berthold: Keine Küchenabfälle und Essensreste. Altes Brot ist oft mit Schimmelpilzen belastet, die selbst Vögel schlecht vertragen, außerdem enthalten menschliche Speisen viel zu viel Salz und scharfe Gewürze.


WELT ONLINE: Wo soll man Vögel füttern?


Berthold: Im Prinzip überall. Je näher ein Futterplatz am natürlichen Lebensraum liegt, desto mehr kommen. Aber auch das Vogelhäuschen auf dem Fensterbrett im siebten Stock in Berlin hilft, selbst wenn am Tag nur eine Kohlmeise, ein Spatz und eine Amsel vorbei kommen. Man kann Vögel durchaus an solche Orte gewöhnen. Manche Sperlingspopulationen in den Großstädten überleben nur durch die Fütterung.


WELT ONLINE: Was nützt es, den Garten vogelfreundlich zu gestalten?


Berthold: Sehr viel - aber Füttern bringt noch mehr. Beeren und Obst von Gartenbäumen und Sträuchern reichen nicht aus, das ist Zusatzfutter. Vögel verhungern, wenn sie nur Obst zur Verfügung haben. Sie brauchen Samen. Doch selbst ein 500 Quadratmeter großer optimaler Wildkräutergarten bringt nur fünf Kilogramm Sämereien im Jahr hervor. Das reicht gerade mal für drei Grünlingspaare. Ein Garten ist gut für Verstecke und Brutplätze. Doch für die Ernährung der Vögel bringt ein Vogelhaus mehr als der wildeste Ökogarten, selbst wenn es auf einem ein kurz rasierten ‚Psychopatenrasen' steht.


WELT ONLINE: Was passiert in der Zeit der Jungenaufzucht. Da brauchen Vögel Insekten, die man nicht ersetzen kann?


Berthold: Dazu hat man Versuche gemacht, mit eiweißreichem Spezialfutter. Aber es funktionierte nicht. Der Rückgang der Insekten ist ein riesiges Problem für manche Vogelarten. Wer in den frühen 60er-Jahren mit dem Auto übers Land fuhr, musste nach kurzer Zeit die Scheiben abkratzen, weil sich eine Schicht aus toten Insekten gebildet hatte. Wenn wir heute am Max-Planck-Institut Lichtfallen aufstellen, fangen wir nur noch ein Viertel der Insektenmenge, die in den 60er-Jahren in die Falle ging. Eine Vogelmutter die ihre Jungen aufzieht, muss folglich viel härter arbeiten als damals. Da hilft es ihr, wenn sie wenigstens genug Treibstoff zum Fliegen bekommt.



WELT ONLINE: Das Vogelfüttern kann sogar die Routen der Zugvögel beeinflussen, wie Sie erforscht haben...


Berthold: Einzelne Mönchsgrasmücken zogen auch früher schon statt in den Mittelmeerraum nach Südengland, weil dort die Winter meist mild sind. Aber erst als das Vogelfüttern in England so richtig in Mode kam, stellten sehr viele ihr Zugverhalten um.


WELT ONLINE: Welchen Effekt hat Füttern auf Menschen?


Berthold: Es ist eine der beste Naturkundeunterricht, den man sich vorstellen kann. Selbst ich, der ich über 50 Jahre mit Vögeln arbeite, lerne an der Futterstelle jedes Jahr etwas Neues.


WELT ONLINE: Ihr Rat an die Leser?


Berthold: Verbinden Sie ihre Diät mit dem Naturschutz. Einfach die Hälfte essen und für das gesparte Geld Vogelfutter kaufen. 100 Gramm Leberwurst enthalten 50 Gramm Fett. Damit fliegt ein Sumpfrohrsänger von Norddeutschland nach Südafrika.


Lesetipp: Peter Berthold und Gabriele Mohr, „Vögel füttern – aber richtig“, Franck-Kosmos, Stuttgart, 95 Seiten, 7,95 Euro
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Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben; denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

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Wenn du einen verhungerten Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen.
Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.


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BeitragVerfasst: 01.02.2013, 22:53 
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Edgar Guhde [mailto: edgar.guhde@web.de ]
Gesendet: Freitag, 1. Februar 2013 11:55
Betreff: Vögelfüttern, insbesondere Tauben und Enten: Falsches und richtiges Füttern


Haferflocken als Taubenfutter sind absolut untauglich wie der Straßendreck.


Ich wußte es nicht u. habe jahrelang fleißig Haferflocken gefüttert. Das Resultat des falsch praktizierten Mitleids habe ich jetzt an einer Taube sehen müssen. Ihr waren die Füße wie so oft zusammengeschnürt, so daß sie kaum laufen konnte u. völlig am Ende war. So konnte ich sie einfangen. An ihrem Brustkorb sah ich eine große runde Beule und nahm an, daß es eine Geschwulst sei. Ich setzte sie vorerst in einem Katzenkorb ins Bad u.
fütterte sie ein paar Tage fleißig mit gemischten Körnern, die sie auch in Massen aß, und sie trank auch fleißig. Ich wollte sie dann in ein gutes Gehege bringen, damit sie den Winter über oder für immer bleiben dort könnte.

In der Freiheit hatte sie sicher Haferflocken von mir bekommen. Als ich nämlich an ihrem letzten Tag zu ihr in den Korb schaute, um ihn zu säubern und sie zu füttern, traf mich der Schlag. Da glitzerten mich aus dieser oben am Brustkorbansatz geplatzten "Geschwulst" die Körner an, die sie gegessen hatte! War das ein grausiger Anblick. Die "Geschwulst" war keine Geschwulst, sondern der Kropf, in dem die wie zu einem Stein verfilzten Haferflocken den Speiseweg versperrten und kein Essen in den Magen gelangen ließen. Das arme Tier hat bei mir tagelang gehungert! In Panik bin ich zum TA gestürzt u. hab sie einschläfern lassen. Als ich da ankam, war der Beutel inzwischen auch unten am Knochenansatz geplatzt.

Wieviele Tauben verrecken auf diese Art! Ich verstehe sowieso nicht, wie die Tauben von Straßendreck leben und ohne ordentliche Federbildung einen Winter überstehen können.


Älter als 2 Jahre werden sie lt. Stadt Mannheim sowieso nicht. Der Straßendreck sind ungesunder Brezel-, Brötchenabfall und sonstiger Müll und ungesundes "Futter" von mitleidigen Bürgern, die mit totem Reis (nichts drin), schädlichen Haferflocken, Weizenkörnern und Brot hier und da einseitig aushelfen. Alles keine Nahrung. Ich habe mir aufgrund dieses schrecklichen Erlebnisses im internet angeschaut, was die Züchter füttern, und das mit der Realität auf den Straßen verglichen: Anhand dessen ist die staatlich angeordnete kriminelle Aushungerei noch viel krimineller. Und was für ein Unwissen unter den Fütterern einschl. mir! Wer füttern will, muß gesundes Körnergemisch kaufen (z.B. Sechskorn von Alnatura), anderes ist schädlich.

Die Kriminalität des Tauben"sports" und des Aushungerns der Tiere muß beendet werden, das ist das Gebot. Jedes Gericht verurteilt die Taubenfütterer wegen angeblicher "Gefährdung" von Sicherheit u. Ordnung und ignoriert die Beweisführungen des Tierschutzes. Heilige Sicherheit u. Ordnung! Welch Zauberwort.

Bei den Tauben gibt es die verlogene "Gefahr" überhaupt nicht. Alle Tierschützer nehmen diese verlogene Ausrede von der verlogenen Gefahrenlage widerspruchslos hin, niemand verlangt von den Richtern die Beweisführung, was das denn für eine Gefahr sein solle. Die Richter verwenden einen Sachverhalt als Urteils-Grundlage, den es gar nicht gibt. Sie zitieren Äpfel, wo es um Birnen geht.
DAS hat den Richtern sicher noch nie jemand gesagt. DAS ist der springende Punkt, denn ALLES, was den Tauben angetan wird, ist falsch benannt u. rechtswidrig, jedes Urteil ist die Verdrehung der Tatsachen und Rechtsbeugung. Die angebliche Gefährdung der "Sicherheit" gibt es nicht, und wenn sie die trotzdem herbeireden wollen, müssen sie die Ursache der Taubenpräsenz beseitigen und nicht die Tauben, die Opfer der Züchter: den Tauben"sport". Sie müssen die Schuldigen (die Züchter und die Städte) verurteilen, nicht die tatsächlichen Gefahrenabwehrer für Leib und Leben der Tauben, die Fütterer.

Was für ein einfacher Sachverhalt, aber dem stehe der Lobbyismus - und die exorbitante Blödheit u. Gewissenlosigkeit der kleinen u. großen Machthaber - vor.

Mit diesem Sachverhalt müssen wir an BVerfG und EuGH gehen.
Astrid Suchanek

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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
Arthur Schopenhauer, 1788-1860

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Von: Kreutzer Ulrich [mailto: Ulrich-Kreutzer@t-online.de ]
Gesendet: Montag, 27. Mai 2013 11:44
Betreff: vögel und die kälte


hallo frau schweitzer,

ich komme mit einer exotisch anmutenden bitte zu ihnen. durch die nässe, den wind und die kälte können die vögel ihrem brutgeschäft nicht nachkommen. viele gehen ein oder werden aus dem nest geworfen. das futter brauchen die altvögel selbst und lassen so die jungen sterben. durch zufüttern kann man ihnen durchhelfen.

ich besorge mir meisenknödel, exoten- kanarien und großsittigfutter zum kg preis von 1.99.-2-99 beim fressnapf - alles offen. dann hole ich noch gartenvogel futter mit insekten. sogar die stare kommen an die knödel und heute war ein eichhörnchen bei mir im häuschen gesessen und hat alles verputzt. die knödel muss man aber so aufhänden, dass sie nicht wegrutschen wenn ein anderer vogel wie eine meise sich an ihm bedienen will. fettfutter ist momentan die einzige energiequelle die sie haben.

sie füttern dann auch die brut mit gefundenem fressen wenn sie selbst gestärkt und satt sind.

wenn sie einen sinn darin sehen bitte geben sie diese information auch an freunde und bekannte weiter. viele denken ja immer noch, dass die vögel alles haben was sie brauchen - ein trugschluss. in unseren gemähten und ausgeräumten gärten und wiesen ist so gut wie nichts in so einer periode zu holen. ich denke, es ist auch ein auftrag an uns menschen, wenn wir uns schon aus der natur bedienen, ihr etwas in notzeiten zurück zu geben. bewahren, hegen und pflegen - das sollte unser auftrag sein. die vögel mit ihrer schönheit, anmut und ihrem gesang und ihrem nutzen bei der schädlingsbekämpfung haben es verdient - sie beschenken uns umsonst.

ganz liebe grüsse von isolde kreutzer

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....tja genau diesen ( oder so einen ähnlichen aber der Text ist schon ziemlich identisch :roll: ) hab ich am Samstag in der Fernsehsendung " Hund, Katze Maus" auch von einem Ornithologen gesehen. Da wurde auch gesagt, das wenn man schon nicht ganzjährig füttern möchte zumindest aber die Meisenknödel ganzjährig hinhängen soll, da die Vögel das reine Fett für den Brustmuskel zum fliegen brauchen.

Und was haben wir gemacht---sind sofort ins Futterhaus gefahren und haben 10 Meisenknödel gekauft ( die Leute haben schon ziemlich dappert geguckt :wink: ).
Bei Uns sind auch wieder alle Nistkästen besetzt und in dem Einen wird schon fleissig gefüttert und genau die beiden Elterntiere stärken sich dazwischen pausenlos an diesen Knödeln...!!!! :lol:

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DAS ist ja voll super... :thumbright: :sunny:

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..........und die ersten zwei Knödel waren heute schon leer und sind natürlich in zwei Neue ausgetauscht worden---hätte ich gar nicht gedacht..........!!!! 8) :wink:

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...soooo die ersten Jungvögel haben Gestern ihr "Heim" verlassen---ich stand durch Zufall gerade genau dadrunter ( mochte mich aber nicht bewegen um den Kniopskasten zu holen)-----und einer nach dem anderen hat aus dem kleinen Loch gelugt ( insgesamt waren es 4 Stück) und zum Glück heil auf dem nächsten Baum gelandet......!!!! :lol:

Und die Knödel ( 10 St. :shock: ) sind alle schon vertilgt---muss morgen neue holen.!!!! :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vögel ganzjährig füttern?
BeitragVerfasst: 16.04.2015, 09:40 
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...so nun mal her mit den Antworten------soll man nun das ganze Jahr über füttern oder nicht, da scheiden sich ja anscheinend die Geister.........????? :think:
Ich hab hier nämlich ein ganz seltsames Phänomen---den ganzen Winter über haben sie nur mäßig gefressen, aber seit ein paar Wochen gehen hier die Meisenknödel wech wie warme Semmel ( 10 Stück pro Woche :o )---kaum hab ich sie aufgehängt ( immer vier Stück an verschiedenen Stellen) sind sie am übernächsten Tag alle leergefressen und es ist Wahnsinn so viele Vögel hatten Wir noch nie im Garten an jedem Knödel hängen sie zu viert von morgens bis abends.!!!! :shock:
U.a. kommt jetzt auch jeden Tag der große hübsche Buntspecht mit seiner feuerroten Brust.!!!!! :D

Jetzt sind meine Knödel wieder allle---und soll ich jetzt nochmal neue kaufen oder daas füttern jetzt mal einstellen weil Sie eigentlich jetzt genug in der Natur finden ( so meint jedenfalls mein Mann)...????? :greetings-wavingyellow:

Und warum sind es denn jetzt soo Viele und nicht im Winter.????? :think:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vögel ganzjährig füttern?
BeitragVerfasst: 16.04.2015, 11:19 
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Nelka-Mama hat geschrieben:
Und warum sind es denn jetzt soo Viele und nicht im Winter.????? :think:


Weil sie jetzt brüten und viel Kraft und Saft brauchen....es scheiden sich die Geister, weil z.B. Spatzen, die erwachsen eigentlich nur Körner und Samen fressen, bei der Aufzucht der Babys nur Insekten füttern (logo, Babys können noch keine Körner fressen) und manch Wissenschaftler (Mensch) Angst hat, sie würden dann z.B. Meisenknödel füttern....bewiesen hat das wohl noch keiner (in einer Studie)...aber irgendwie hält sich das Gerücht....

Deshalb sind die "bösen" Spatzen (die überall so "gehasst" werden), so nützlich wie die anderen Vögelchen bei der Aufzucht...und ich finde Spatzen klasse und hab auch einige im Garten brüten...in meinen Schwegeler Spezial-Nistkästen
( http://www.schwegler-natur.de )... :dance:


Und hier ist eine tolle, verständliche Aussage eines Wissenschaftlers (pro Fütterung):


Zitat:
http://www.welt.de/wissenschaft/tierwel ... licht.html

Berthold: Ja ganzjährig. Vögel, die das ganze Jahr über gefüttert werden, brüten früher, legen mehr Eier und mehr ihrer Jungen überleben. Die Ganzjahresfütterung erhöht auch die Vogeldichte, mehr Vögel siedeln sich an. Das kann man ganz leicht im Garten feststellen, wenn man Nistkästen aufhängt. Ohne Fütterung sind immer nur wenige besetzt, mit Fütterung fast alle. Wenn sie nur bei Frost füttern ist das so, als wenn ein Wirt fünf vor zwölf ein Schild am Gasthaus anbringt, auf dem steht 'Hier Mittagstisch'. Vögel haben bei Temperaturen von minus zehn Grad morgens ungefähr eine Stunde, um etwas Essbares zu finden. Gelingt ihnen das nicht, setzen sie sich irgendwo hin und verabschieden sich, weil sie leer gebrannt sind. Das heißt, wenn sie den Futterplatz nicht schon vorher kennen, haben sie kaum eine Chance ihn zu finden, wenn sie die Energiezufuhr am dringendsten benötigen....


Und hier gibts von der Firma Schwegeler die tollsten Futtermittel und Zubehör...

http://www.schwegler-natur.de/index.php ... sch-futter

http://www.schwegler-natur.de/index.php ... mer-winter

http://www.schwegler-natur.de/index.php ... es-im-korb

Einfach mal selber stöbern.... Bild

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.........DANKE für die aufschlußreiche Erläuterung :oops: :obscene-birdiedoublegreen:

Hab heute Vormittag vor der Arbeit nochmal vier Knödel hingehängt und heute Abend nach der Spätschicht ALLE leergefressen :o ----aber dann weiss ich ja jetzt was zu tun ist....!!!! ;)

Von den tollen Nistkästen haben Wir ja schon edliche Im Garten ( noch vom Vorbesitzer des Hauses---die sind echt klasse)...!!!! 8-) :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vögel ganzjährig füttern?
BeitragVerfasst: 16.04.2015, 22:01 
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 Betreff des Beitrags: Re: Vögel ganzjährig füttern?
BeitragVerfasst: 17.04.2015, 11:50 
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......und heute hab ich ja jetzt keine Knödel mehr ( muss heute Nachmittag erst einkaufen) und nun fliegen sie hier alle um die Stellen wo sie sonst hängen :( -und als ich mit den Hundis spazieren war haben sie wohl ein bischen "randaliert"---die ganze Terasse voller Sand aus den Blumenbeeten.......!!!!! :o

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 Betreff des Beitrags: Re: Vögel ganzjährig füttern?
BeitragVerfasst: 17.04.2015, 12:23 
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Na...bei Dir ist was looooooooooooos....die haben h u n g e r ....schnell, schnell Mama... :D :mrgreen: :D

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